Deine Wocheninspiration – Woche 6
Damit du jede Woche eine abwechslungsreiche Anwort auf die Frage. „Was koche ich heute?“ findest.
Denn du weißt ja: „Besser kochen heißt besser leben!“ Du glaubst mir nicht, dann probier es aus, du wirst verblüffende Veränderungen in deinem Alltag feststellen!
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Und hier kommt deine Wocheninspiration für Woche 6 #besserkochen_besserleben
1.Leberkäse mit Kartoffel-Endiviensalat
2. Wirsingnudeln mit Lamm
3. Hähnchen-Drum-Sticks mit Kartoffeln vom Blech
4. Linguine mit Grünkohlpesto (Buch S. 231)
5. Gemüselaiberl mit Dip & Feldsalat
6. Sauerteigbrot mit gebratenem Wirsing & Pastrami (Rezept der Woche)
1. Leberkäse mit Kartoffel-Endiviensalat

Nicht nur in Bayern ein gern genommener Klassiker. Frisch aus dem Ofen dazu herzhafte Salate und die Welt dreht sich sicher ein weniger langsamer!
2. Wirsingnudeln mit Lamm

3. Hähnchen-Drum-Sticks mit Kartoffeln vom Blech

4. Linguine mit Grünkohlpesto (Buch S. 231)

Kochst du mit Grünkohl? Noch nicht? Dann ist dieses Pesto aus Grünkohl meine absolute Empfehlung für dich! Einfach mal ausprobieren, könnte ja gut werden!
Das Rezept findest du in meinem Kochbuch „Einfach GUAD“ auf Seite 231. Und zum Kochbuch geht es hier lang: ZUM KOCHBUCH.
5. Gemüselaiberl mit Dip & Feldsalat

6. Sauerteigbrot mit gebratenem Wirsing & Pastrami – DEIN Wochenrezept!

Was ist Pastrami?
Pastrami ist eine würzig gewürzte und gepökelte Rindfleischspezialität, die ursprünglich aus Osteuropa stammt.
Meist wird Rinderbrust verwendet, die nach dem Pökeln mit einer Pfeffer-Koriander-Kruste versehen wird. Anschließend wird das Fleisch geräuchert und schonend gedämpft, bis es besonders zart ist. Bekannt ist Pastrami vor allem als Belag für Sandwiches.
6.1 Wissenwertes über Sauerteig
Sauerteig ist mehr als nur ein Trend in der Backwelt – er ist eine der ältesten Formen der Teigherstellung und erlebt aus gutem Grund eine Renaissance.
Im Kern besteht Sauerteig aus nur zwei Zutaten: Mehl und Wasser. Durch natürliche Gärung entwickeln sich darin Milchsäurebakterien und wilde Hefen, die dem Brot nicht nur sein charakteristisches Aroma verleihen, sondern auch seine Bekömmlichkeit verbessern.
Was Sauerteig so besonders macht, ist vor allem der Geschmack. Während industriell hergestelltes Brot oft eindimensional wirkt, überzeugt Sauerteigbrot durch eine komplexe Aromatik: mild-säuerlich, leicht nussig und mit einer Tiefe, die sich je nach Mehl, Reifezeit und Führung stark unterscheiden kann. Diese Vielfalt macht jedes Brot ein Stück weit einzigartig.
Doch Sauerteig kann mehr als gut schmecken. Die lange Fermentation baut schwer verdauliche Bestandteile im Mehl ab, darunter Phytinsäure, die die Mineralstoffaufnahme hemmt. Das Ergebnis ist ein Brot, das viele Menschen besser vertragen und das länger sättigt. Zudem bleibt Sauerteigbrot auf natürliche Weise länger frisch, da die enthaltenen Säuren das Wachstum von Schimmel verzögern.
Die Arbeit mit Sauerteig erfordert Geduld und Aufmerksamkeit. Ein aktiver Sauerteig will regelmäßig gefüttert werden und reagiert sensibel auf Temperatur und Zeit. Genau darin liegt jedoch für viele der Reiz: Backen wird entschleunigt und zu einem bewussten Prozess. Wer sich darauf einlässt, entwickelt mit der Zeit ein Gespür für Teig, Fermentation und Timing. Und aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich dir sagen, es ist genau so, wenn du es regelmäßig machst, dann siehst und spürst du es! Du musst es einfach NUR MACHEN!

6.2 Geröstetes Sauerteigbrot mit gebratenem Wirsing und Pastrami
(Wenn du den Newsletter abonnierst, dann bekommst du jede Woche dieses Rezept in dein E-Mail Postfach – Freitags, 15:00 Uhr)
ZUTATEN für 2 Portionen:
- 2-4 Scheiben Sauerteigbrot vom Vortag
- 2 Knoblauchzehen
- Olivenöl
- 4 EL Linsen-Karottenaufstrich/ Humus
- 8 Scheiben Pastrami
- Etwas Feldsalat / Radicchio, geputzt/ gewaschen.
- ¼ Wirsing
- ½ Zwiebel
- ½ Chilischote getrocknet
- Balsamico Essig, weiß
- Salz
- Pfeffer, frisch aus der Mühle
- Opt. Mayonnaise
ZUBEREITUNG:
- Das Brot in Olivenöl und Knoblauchzehen goldbraun in einer Pfanne rösten.
- In der Zwischenzeit den Wirsing und Zwiebel in feine Streifen schneiden, den Wirsing waschen und abtropfen lassen.
- Die Chilischote in feine Streifen schneiden.
- Wenn das Brot fertig ist, den Knoblauch aus der Pfanne nehmen, nochmals Öl in die Pfanne geben und den Wirsing darin mit Zwiebel und Chili anbraten.
- Das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Balsamico ablöschen.
- Anschließend mit dem Anrichten beginnen: Jede Brotscheibe mit etwas Linsenaufstrich bestreichen. Mit etwas Radicchio belegen und den gebratenen Wirsing darauf verteilen. Je Brotscheibe 2-4 Scheiben Pastrami auflegen und mit Feldsalat ausgarnieren.
- Nach Gusto noch etwas Mayonnaise über den Salat geben.
Gutes Gelingen!
6.3 Das Video zum Rezept
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Bis nächste Woche!
Wenn es wieder heißt: „Hier kommen 6 neue Wocheninspirationen“ für DICH!“ Weil mehr Abwechslung im Küchenalltag dir einfach mehr im Leben bringt!





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