Deine Wocheninspiration – Woche 5
Damit du jede Woche eine abwechslungsreiche Anwort auf die Frage. „Was koche ich heute?“ findest.
Denn du weißt ja: „Besser kochen heißt besser leben!“ Du glaubst mir nicht, dann probier es aus, du wirst verblüffende Veränderungen in deinem Alltag feststellen!
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Und hier kommt deine Wocheninspiration für Woche 5 #besserkochen_besserleben
1.Ganzes Hähnchen mit Wirsing & Kartoffeln
2. Tortellini mit Schinken-Sahne Soße
3. Kalbsrahmbraten mit Kartoffelpüree & Rosenkohl, Karotten
4. Koreanische Pfannkuchen
5. Pizzaschnecken
6. Winter Thai Curry mit Hähnchen & Reis (Rezept der Woche)
1. Ganzes Hähnchen mit Wirsing & Kartoffeln

2. Tortellini mit Schinken-Sahne Soße

3. Kalbsrahmbraten mit Kartoffelpüree & Rosenkohl, Karotten

4. Koreanische Pfannkuchen

5. Pizzaschnecken mit Salami und Schinken – der KLASSIKER!

Pizzaschnecken sind einfach der Klassiker der schnellen Alltagsküche. Wobei du auf gekauften Teig durchaus verzichten kannst. Hefeteig ist optimal vorzubereiten und mein liebstes Rezept habe ich ihr auf dem Blog schon vor einiger Zeit geteilt – hier gehts zum Artikel
Die Möglickeiten der „Füllung“ ist schier unendlich, hier im Haus funktioniert es nur ganz klassisch : Salami + Schinken – soll es geben! Freue dich, wenn du auf Abwechslungsreich-liebende-Familienmitglieder zurückgreifen kannst.

6. Winter Thai Curry mit Hähnchen & Reis – DEIN Wochenrezept!

6.1 Wissenwertes über Wintergemüse
Wintergemüse hat oft ein unterschätztes Image: grau, schwer, wenig abwechslungsreich. Dabei steckt gerade in der kalten Jahreszeit eine erstaunliche Vielfalt an Aromen, Farben und Nährstoffen, die nicht nur satt machen, sondern auch richtig guttun. Während die Natur zur Ruhe kommt, haben viele Gemüsesorten Hochsaison – robust, lagerfähig und perfekt angepasst an niedrige Temperaturen.
Typisch für Wintergemüse sind Sorten wie Kohl in all seinen Varianten, Wurzelgemüse und Lauchgewächse. Grünkohl, Rosenkohl, Rot- und Weißkohl sind klassische Vertreter, die Frost sogar lieben. Durch Kälte wandelt sich ihre Stärke teilweise in Zucker um, was sie milder und aromatischer macht. Wurzelgemüse wie Karotten, Pastinaken, Rote Bete oder Sellerie wächst geschützt im Boden und speichert dort wertvolle Nährstoffe. Kürbis, obwohl oft dem Herbst zugeordnet, ist dank seiner langen Haltbarkeit ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Winterküche.
Ein großer Vorteil von Wintergemüse ist sein hoher Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen. Gerade Kohlarten liefern viel Vitamin C, Eisen und sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem unterstützen – genau das, was der Körper in der dunklen Jahreszeit braucht. Wurzelgemüse punktet mit Ballaststoffen, die lange satt machen und die Verdauung fördern. Gleichzeitig liefern sie komplexe Kohlenhydrate, die Energie spenden, ohne den Blutzucker stark schwanken zu lassen.
Nicht zuletzt spricht auch die Nachhaltigkeit für Wintergemüse. Wer saisonal einkauft, vermeidet lange Transportwege und energieintensive Gewächshäuser. Regionales Wintergemüse ist oft günstiger, frischer und geschmackvoller als importierte Ware. Es verbindet Genuss mit Verantwortung – und beweist, dass auch der Winter kulinarisch alles andere als langweilig ist. Und trotzdem werde ich nicht müde zu betonen, dass es auch ein Segen ist, dass wir auf alles zurückgreifen können. Bewusst konsumiert, zur Bereicherung, Vielfalt und Abwechslung auf dem Teller ein absolutes JA von mir!

6.2 Winter Thai Curry mit Hähnchen (Wirsing, Rosenkohl)
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ZUTATEN für 4 Portionen:
- 350-400 g Hähnchenbrustfilet in größere Stücke
- Öl, neutral zum Braten
- 600 g Kohlgemüse (Wirsing, Rosenkohl, Blumenkohl)
- 1 Zwiebel, groß
- 2 Knoblauchzehen
- ½ TL Ingwer, gerieben
- 1,5 EL Thai Curry Paste, rot
- 200 ml Sahne oder Kokosmilch
- Salz
- Pfeffer
- Opt. Fischsauce zum Würzen
- Zum Servieren:
- Reis, gekocht
- Frühlingszwiebel, geschnitten
ZUBEREITUNG:
- Das Gemüse waschen und putzen und in mundgerechte Stücke zerteilen.
- Die Zwiebel in feine Spalten schneiden, den Knoblauch in feine Würfel.
- Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und kräftig in einer Pfanne anbraten.
- Anschließend das Fleisch aus der Pfanne nehmen und im Bratfett das Gemüse anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen, bei Bedarf noch etwas Öl hinzufügen. Am Ende den Knoblauch, Ingwer und die Thai Curry Paste einrühren und weiterbraten.
- Mit ca. 150 ml Wasser und der Sahne auffüllen, das Fleisch einlegen und alles zusammen aufkochen.
- Nach persönlichem Gusto mit Fischsauce oder Salz, Pfeffer abschmecken und mit gekochten Reis und Frühlingszwiebel servieren.
6.3 Das Video zum Rezept
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Bis nächste Woche!
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